Emberger Alm

Emberger Alm

Landeplatz = Campingplatz, diese Gleichung trifft in Greifenburg zu. Der Campingplatz liegt direkt neben dem Landeplatz. Er ist groß und fest in der Hand der Flieger. Direkt neben dem Platz befindet sich ein schöner Badesee. Ideale Infrastruktur für die ganze Familie! Die Sanitäreinrichtungen sind gut und großzügig. Ebenso befindet sich ein Restaurant am Eingang des Platzes. Dazu bietet die Emberger Alm oberhalb von Greifenburg gelegenen eines der schönsten und berühmtesten Fluggebiete Österreichs. Oft gute Flugbedingungen, einfache Streckenflugmöglichkeiten und eine hervorragende Infrastruktur machen dieses Gelände bei Piloten so beliebt. Zum Startplatz geht es mit dem eigenen PKW oder einfachen mit dem Shuttle-Bus vom Eingang des Campingplatzes aus.

Geländebeschreibung – Emberger Alm:

Eignung: GS + HG
Art: Hang
Wind: Thermik
Windrichtung: SW, SO
Höhendifferenz: ca. 1.150 m
Erschließung: Auto
Anfahrt: Über München auf der A10 Salzburg-Villach bis Spittal, von der Abfahrt Mallnitz der Beschilderung Richtung Lienz bis Greifenburg folgen.
Koordinaten: N 46° 44′ 49,0” E 013° 11′ 34,1”
Start:
1. SW, HG + GS, NN  1.748 m
Steiler Wiesenstartplatz für Drachen und Gleitschirme (große) Waldschneise.
Am Supermarkt in Greifenburg vom Landeplatz kommend rechts abbiegen und über die neu ausgebaute Asphaltstraße, mautfrei bis zum Startplatz einige hundert Meter hinter der Emberger Alm, oder mit den Sammeltaxis vom Landeplatz Greifenburg, bzw. Landeplatz Berg. Telefonnummern für die Taxis stehen an den Infotafeln bei den Landeplätzen.
2. SO, HG + GS,  NN 1.854 m
Grashang oberhalb der Embergeralm. Zufahrtsmöglichkeit nur mit den Sammeltaxis oder ca. 20 Minuten zu Fuß von der Emberger Alm.
Flug:
Ab dem späten Vormittag gute Bedingungen. Die Hauptstreckenflüge folgen dem Drautal über den gesamten Südabsturz der Kreuzeckgruppe, nach Westen meist bis zum “Anna-Schutzhaus” (Wendepunkt) und zurück. Oder aber weiter übers Zettersfeld bis nach Matrei i. Osttirol. Nach Osten bis zur “Radelbergeralm” und zurück. Schwieriger sind die Flüge nach Sillian, zum Goldeck oder Richtung Dobratsch, vor allem wegen der großen Talquerungen.
Landung:
1. Greifenburg, HG + GS, NN 596 m
Landeplatz neben dem Fliegercamp “Oberes Drautal” beim Badesee.
2. Berg, GS + HG bedingt, NN 612 m
Landeplatz neben dem Gasthof Altenmarkter, nördlich der Bundesstraße B 100.
Notlandeplätze: Im Tal immer wieder große Wiesen und Felder.
Besonderheiten: Gefährlich bei zu starker Nordströmung! Nur mit Gegenwind starten. Hochspannungsleitung vor dem Landeplatz. SO-Startplatz für GS flaches Relief mit Verwirbelungen. Gewitterexponiertes, starkthermisches Fluggebiet. Wildschutzgebiet auf der Ostseite der Embergeralm, in das nicht eingeflogen werden darf. Im Frühjahr sehr starke Thermik.

Wetter: Tel.: +43/(0)4712/794
Gebühren: Start-/Landegebühr von 4,50 ¤ist am Start- oder Landeplatz zu entrichten.
Ansprechpartner:
Fliegercamp Oberes Drautal
Seeweg 333
A-9762 Greifenburg / Kärnten
Tel.: +43/(0)4712/8666
Fax.: +43/(0)4712/8666-4
fliegercamp@netway.at
www.fliegercamp.at

Weitere Fluggelände:
Goldeck
Tschiernock
Zettersfeld

© Karsten Kirchhoff